Ja, ich liebe verkaufsoffene Sonntage

Am Wochenende stand doch tatsächlich schon wieder ein „Flohmarkt“ auf dem Programm. Sonntags waren wir im Bona’me (am Rheinauhafen) frühstücken und zuuuufälliger Weise war dort Antikmarkt. Wie könnte es anders sein: Ich bin sofort wieder fündig geworden. Dieses Mal hat es mir ein Mini-Weinregal angetan in mintgrün – shabby-chick (dieses Wort habe ich beim Durchstöbern von dawanda erst kürzlich gelernt). Der Antikmarkt ist jedenfalls absolut empfehlenswert, die meisten Schätzchen sind zwar vollkommen überteuert, weil antik, aber es macht auch ohne Schnäppchenjagd einfach Spaß am Rheinauhafen langzuschlendern und einen guten Cappuccino am Van Dyck Espresso Bike zu trinken.




Nach dem ausgiebigen Rheinauhafen-Shopping ging es dann trotzdem noch ins Belgische Viertel: Am Sonntag war schließlich Verkaufsoffen. In die „Stadt-Stadt“ – sprich: Innenstadt – wage ich mich da natürlich nicht, aber für ein paar Lädchen und „schöne Sachen gucken“ im Belgischen kann ich mich immer motivieren.

Gesehen habe ich paar nette, braune und auch noch reduzierte (!) Adidas-Schuhe, die ich mir blöderweise dann doch nicht gekauft habe – wird aber höchstwahrscheinlich noch nachgeholt und ansonsten, wie geplant, viele schöne, zu kostspielige Sachen gesehen. In diese Kategorie fallen vorallem alle möglichen Kleider, die ich bei Simon und Renoldi gesehen habe – unter anderem diese tolle Parka
Nach einem kurzem Abstecher in die Mangeria (ich finde die Decken-Leuchten wirklich ziemlich cool), die relativ neu ist auf der Aachener Straße, war es dann aber auch genug: Ab nach Hause auf die Couch!

 

Ein Bild vom mintgrünen Weinregal folgt, sobald ich einen Platz dafür gefunden habe.

Genießt die kurze Woche!!!

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